Programm

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27.-28. September in Essen

TAG 1 – 27.09.2022

08:30
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Großes Plenum
Großes Plenum
Großes Plenum
Registrierung
08:30 - 09:30

Begrüßung / Kongresseröffnung
09:30 - 10:10

Pause

Stark gegen Gewalt: Prävention in der außerklinischen Intensivpflege
10:20 - 11:00
Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung <span class="color-orange">Claudia Moll</span> plädiert dafür, das Thema Gewalt gegen Pflegekräfte in Öffentlichkeit und Unternehmen viel stärker in den Blick zu nehmen. Dabei lädt sie im Gespräch mit KAI-Redakteur <span class="color-orange">Tim Walter</span> zu einem offenen Dialog mit dem Publikum ein. </br> </br> <span class="color-orange">Claudia Moll</span>,</br> Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, BMG </br>

Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Claudia Moll plädiert dafür, das Thema Gewalt gegen Pflegekräfte in Öffentlichkeit und Unternehmen viel stärker in den Blick zu nehmen. Dabei lädt sie im Gespräch mit KAI-Redakteur Tim Walter zu einem offenen Dialog mit dem Publikum ein.

Claudia Moll,
Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, BMG

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
11:00 - 11:20

Was tut mir wirklich gut? Work-Life-Balance in der Pflege
11:20 - 12:30
Zu folgenden Themen gibt der Referent Hinweise und Impulse: </br> „Gesundheitsfalle“ (chronischer Alltagsstress)</br> ☻ Stress und seine Auswirkungen, Helfersyndrom, Digital Detox,</br> ☻ Zuckerkonsum, Genussmittel und Abhängigkeiten.</br> </br> Wege finden, in Balance zu bleiben!</br> ☺ Beziehungen als Stressdämpfer, Ausdauertraining, Schlaf,</br> ☺ Entspannungstechniken, Alltagsachtsamkeit, Positiv-Denkmodus,</br> ☺ Dankbar-Sein und Gelassenheit.</br> </br> Gib dem Burnout keine Chance!</br> ☺ Timeout statt Burnout, Hobbys, </br> ☺ Arbeit und Freizeit im Einklang. </br> </br> Ziel ist es zu erkennen, was dir nicht guttut und was dir guttut und dass es Spaß machen kann, etwas zu verändern, damit dir deine Lebensfreude nicht verloren geht. </br> </br> <span class="color-orange">Toni Freialdenhoven</span>, </br> Krankenpfleger & Lehrer für Pflegeberufe

Zu folgenden Themen gibt der Referent Hinweise und Impulse:
„Gesundheitsfalle“ (chronischer Alltagsstress)
☻ Stress und seine Auswirkungen, Helfersyndrom, Digital Detox,
☻ Zuckerkonsum, Genussmittel und Abhängigkeiten.

Wege finden, in Balance zu bleiben!
☺ Beziehungen als Stressdämpfer, Ausdauertraining, Schlaf,
☺ Entspannungstechniken, Alltagsachtsamkeit, Positiv-Denkmodus,
☺ Dankbar-Sein und Gelassenheit.

Gib dem Burnout keine Chance!
☺ Timeout statt Burnout, Hobbys,
☺ Arbeit und Freizeit im Einklang.

Ziel ist es zu erkennen, was dir nicht guttut und was dir guttut und dass es Spaß machen kann, etwas zu verändern, damit dir deine Lebensfreude nicht verloren geht.

Toni Freialdenhoven,
Krankenpfleger & Lehrer für Pflegeberufe

Mittagspause und Besuch der Ausstellung
12:30 - 13:30

Angehörigenforum - schweres Schicksal, starke Menschen
13:30 - 15:00
In diesem Forum zeigt beatmet leben-Redakteurin <span class="color-orange">Andrea Linder</span> Perspektiven zur außerklinischen Beatmung und Intensivpflege auf. Dabei lässt sie Menschen zu Wort kommen, die trotz schwerer Erkrankung ihrer Angehörigen nicht aufgeben und das Leben tatkräftig gestalten. Ob politisch oder in der Organisation der pflegerischen Versorgung. </br> </br> <span class="color-orange">Andrea Lindner</span>,</br> Redakteurin "beatmet leben" </br> </br> Lebensqualität braucht mehr als Grundversorgung! Es reicht nicht die medizinischen Therapien, die pflegerische Grundversorgung und den anfallenden Papierkram in der Häuslichkeit zur Verfügung zu stellen. Fahrdienste, Haushaltshilfen, Essen-auf-Rädern, Pflegedienste oder andere medizinische Leistungserbringer stellen gemeinsam sicher, dass der Patient zu Hause versorgt ist. Aber versorgt sein ist nicht gleich zu setzen mit einem selbst bestimmten, ausgefüllten Leben. Das ist etwas höchst individuelles, begleitet von ganz individuellen Zielen. Es sind die Kleinigkeiten, die für den Betroffenen den entscheidenden Unterschied machen. Aber wer hat die Zeit und das Wissen um diese Kleinigkeiten ? Im Grunde genommen ist dies das Kern-Konzept des Gesundheitslotsen, aber hiervon gibt es zu wenige. Es braucht Maßnahmen um das „Empowerment“ oder die „Selbstmanagementkompetenz“ der Erkrankten und/oder deren Angehörigen zu stärken. Es braucht "Familien-Lotsen", ausgestattet mit dem richtigen Handwerkszeug. </br> </br> <span class="color-orange">Saskia Beck</span>,</br> clinic@home GmbH / n:aip Deutschland GmbH

In diesem Forum zeigt beatmet leben-Redakteurin Andrea Linder Perspektiven zur außerklinischen Beatmung und Intensivpflege auf. Dabei lässt sie Menschen zu Wort kommen, die trotz schwerer Erkrankung ihrer Angehörigen nicht aufgeben und das Leben tatkräftig gestalten. Ob politisch oder in der Organisation der pflegerischen Versorgung.

Andrea Lindner,
Redakteurin "beatmet leben"

Lebensqualität braucht mehr als Grundversorgung! Es reicht nicht die medizinischen Therapien, die pflegerische Grundversorgung und den anfallenden Papierkram in der Häuslichkeit zur Verfügung zu stellen. Fahrdienste, Haushaltshilfen, Essen-auf-Rädern, Pflegedienste oder andere medizinische Leistungserbringer stellen gemeinsam sicher, dass der Patient zu Hause versorgt ist. Aber versorgt sein ist nicht gleich zu setzen mit einem selbst bestimmten, ausgefüllten Leben. Das ist etwas höchst individuelles, begleitet von ganz individuellen Zielen. Es sind die Kleinigkeiten, die für den Betroffenen den entscheidenden Unterschied machen. Aber wer hat die Zeit und das Wissen um diese Kleinigkeiten ? Im Grunde genommen ist dies das Kern-Konzept des Gesundheitslotsen, aber hiervon gibt es zu wenige. Es braucht Maßnahmen um das „Empowerment“ oder die „Selbstmanagementkompetenz“ der Erkrankten und/oder deren Angehörigen zu stärken. Es braucht "Familien-Lotsen", ausgestattet mit dem richtigen Handwerkszeug.

Saskia Beck,
clinic@home GmbH / n:aip Deutschland GmbH

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
15:00 - 15:30

Hygieneupdate 2022
15:30 - 17:00
Die Referent:innen gehen in dieser Session auf aktuelle Hygiene-Themen in der außerklinischen Intensivpflege ein. Im Projekt SIMPATI geht es um nosokomiale Infektionen und Multiresistente Erreger und wie eine bessere Prävention diesbezüglich möglich ist. Weiter thematisieren die Referent:innen katheterassoziierte Harnwegsinfektionen und die hygienischen Aspekte bei der Versorgung. Abschließend gibt es einen Blick in den Herbst und Winter und die Herausforderungen, die das Corona-Virus in den kalten Monaten für die Hygiene in der Pflegepraxis mit sich bringt. </br> </br> <span class="color-orange">Annette Geißler</span>,</br> Qualitätsmanagement Hygiene, Schönes Leben Gruppe</br> </br> <span class="color-orange">Patrick Ziech</span>,</br> Hygiene-Netzwerkkoordinator, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA)

Die Referent:innen gehen in dieser Session auf aktuelle Hygiene-Themen in der außerklinischen Intensivpflege ein. Im Projekt SIMPATI geht es um nosokomiale Infektionen und Multiresistente Erreger und wie eine bessere Prävention diesbezüglich möglich ist. Weiter thematisieren die Referent:innen katheterassoziierte Harnwegsinfektionen und die hygienischen Aspekte bei der Versorgung. Abschließend gibt es einen Blick in den Herbst und Winter und die Herausforderungen, die das Corona-Virus in den kalten Monaten für die Hygiene in der Pflegepraxis mit sich bringt.

Annette Geißler,
Qualitätsmanagement Hygiene, Schönes Leben Gruppe

Patrick Ziech,
Hygiene-Netzwerkkoordinator, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA)

Innovationsforum
Innovationsforum
Innovationsforum
Registrierung
08:30 - 09:30

Begrüßung / Kongresseröffnung
09:30 - 10:10

Pause

Pflegedienste für die Krise stärken - Ein Werkstattbericht aus dem Forschungsprojekt AUPIK
10:20 - 11:00
<span class="color-orange">Marco Krüger</span>,</br> Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen</br> </br>

Marco Krüger,
Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
11:00 - 11:20

Telemonitoring: die Zukunft schon heute
11:20 - 12:30
Telemedizin in Verbindung mit Telemonitoring kann dazu beitragen, die Patientengesundheit zu verbessern, indem verschiedene Fachrichtungen vernetzt, die Kommunikation vereinfacht und der Fern-Zugriff auf die Therapiedaten ermöglicht wird. Welche technischen Lösungen gibt es? Inwiefern stehen Ärzte für Kooperationen zur Verfügung? Wo wird im klinischen Bereich bereits "gemonitort"? Welche Rolle spielt das Monitoring außerklinisch? </br> </br> <span class="color-orange">Dr. Stefanie Werther</span>,</br> Oberärztin, Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik</br> </br> <span class="color-orange">Garmin Bösking</span>,</br> Pflegedienstleitung bei amicu – Außerklinische Intensivpflege</br> </br> <span class="color-orange">Tim Schneider</span>,</br> Zava Sprechstunde Online GmbH</br>

Telemedizin in Verbindung mit Telemonitoring kann dazu beitragen, die Patientengesundheit zu verbessern, indem verschiedene Fachrichtungen vernetzt, die Kommunikation vereinfacht und der Fern-Zugriff auf die Therapiedaten ermöglicht wird. Welche technischen Lösungen gibt es? Inwiefern stehen Ärzte für Kooperationen zur Verfügung? Wo wird im klinischen Bereich bereits "gemonitort"? Welche Rolle spielt das Monitoring außerklinisch?

Dr. Stefanie Werther,
Oberärztin, Universitätsmedizin Essen Ruhrlandklinik

Garmin Bösking,
Pflegedienstleitung bei amicu – Außerklinische Intensivpflege

Tim Schneider,
Zava Sprechstunde Online GmbH

Mittagspause und Besuch der Ausstellung
12:30 - 13:30

Digitalisierung stärken - Pflege stärken.
13:30 - 15:00
Digitalisierung konkret: Was ist nützlich, was geht heute schon?</br> Tauchte die Digitalisierung in der Pflege zunächst als „Angstmacher“ auf, wird der Begriff zunehmend positiv besetzt: z.B. mit putzigen Pflegerobotern und manchmal auch als heilsbringende Lösung gegen den Personalmangel. Wir werden konkret, lassen diesen Hype links liegen und wenden uns ganz konkreten Beispielen zu. Hierzu zählen Anwendungen der Sprachsteuerung, die Vernetzung mit Beatmungsmonitoren, intelligente Pflegebetten und Apps für Klienten, Angehörige und Ärzte. </br> </br> <span class="color-orange">Klaus Graf</span>,</br> Dipl. Betriebswirt und Fachpflegekraft für Intensivmedizin und Anästhesiologie, Projektberater RKT Telemedizin </br> </br> <span class="color-orange">Björn Gorniak</span>,</br> Connext Communication GmbH

Digitalisierung konkret: Was ist nützlich, was geht heute schon?
Tauchte die Digitalisierung in der Pflege zunächst als „Angstmacher“ auf, wird der Begriff zunehmend positiv besetzt: z.B. mit putzigen Pflegerobotern und manchmal auch als heilsbringende Lösung gegen den Personalmangel. Wir werden konkret, lassen diesen Hype links liegen und wenden uns ganz konkreten Beispielen zu. Hierzu zählen Anwendungen der Sprachsteuerung, die Vernetzung mit Beatmungsmonitoren, intelligente Pflegebetten und Apps für Klienten, Angehörige und Ärzte.

Klaus Graf,
Dipl. Betriebswirt und Fachpflegekraft für Intensivmedizin und Anästhesiologie, Projektberater RKT Telemedizin

Björn Gorniak,
Connext Communication GmbH

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
15:00 - 15:30

Mit Sprache dokumentieren - Erfahrungen aus dem Projekt Sprint-Doku
15:30 - 16:00
Die Führung der Pflegedokumentation stellt für Pflegekräfte eine hohe zeitliche Belastung dar. Die Verwendung einer Sprachsoftware statt einer Tastatur kann hier eine Erleichterung darstellen. Im Vortrag werden Erfahrungen aus dem dreijährigen Forschungsprojekt "Sprint-doku" dargestellt, in dem die Einpassung der Sprachdokumentation in den Pflegeprozess ambulanter und stationärer Einrichtungen untersucht wurde. </br> </br> <span class="color-orange">Heinrich Recken</span>,</br> Hamburger Fern-Hochschule</br>

Die Führung der Pflegedokumentation stellt für Pflegekräfte eine hohe zeitliche Belastung dar. Die Verwendung einer Sprachsoftware statt einer Tastatur kann hier eine Erleichterung darstellen. Im Vortrag werden Erfahrungen aus dem dreijährigen Forschungsprojekt "Sprint-doku" dargestellt, in dem die Einpassung der Sprachdokumentation in den Pflegeprozess ambulanter und stationärer Einrichtungen untersucht wurde.

Heinrich Recken,
Hamburger Fern-Hochschule

maskAMP® - neuartiger Kommunikationsadapter für Gesichtsmasken für eine klare Kommunikation
16:00 - 16:30
Medizinische Masken sind in der Pandemie zum Alltag geworden. Mit ihrem erhöhten Virenschutz gehen allerdings auch Verständigungsprobleme einher. Forschende des Fraunhofer UMSICHT haben für dieses Problem einen Kommunikationsadapter entwickelt, der die Stimme verstärkt und so das Gespräch erleichtert. Nun ist die Erfindung unter dem Namen maskAMP® geschützt und ein Patent erteilt. </br> </br> <span class="color-orange">Rasit Özgüc</span>,</br> Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

Medizinische Masken sind in der Pandemie zum Alltag geworden. Mit ihrem erhöhten Virenschutz gehen allerdings auch Verständigungsprobleme einher. Forschende des Fraunhofer UMSICHT haben für dieses Problem einen Kommunikationsadapter entwickelt, der die Stimme verstärkt und so das Gespräch erleichtert. Nun ist die Erfindung unter dem Namen maskAMP® geschützt und ein Patent erteilt.

Rasit Özgüc,
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

Einsatz von Augensteuerungen in der Intensivpflege – Möglichkeiten der Kommunikation auch unter erschwerten Bedingungen
16:30 - 17:00
<span class="color-orange">Tobias Bührs</span>,</br> Dipl. Rehabilitationspädagoge, Tobii Dynavox</br>

Tobias Bührs,
Dipl. Rehabilitationspädagoge, Tobii Dynavox

Open Care Festival Forum
Open Care Festival Forum
Open Care Festival Forum
Registrierung
08:30 - 09:30

Begrüßung / Kongresseröffnung
09:30 - 10:10

Pause

Überleitung ganz praktisch! Von der Klinik in die Häuslichkeit
10:20 - 11:00
<span class="color-orange">Michael Bovians</span>,</br> medigroba GmbH

Michael Bovians,
medigroba GmbH

Pause mit Musik von Yuliet Topaz
11:00 - 11:20

11:20 - 12:30
WG-Zimmer</br> <b>Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation</b> </br></br> <span class="color-orange">Dirk Jagals</span>,</br> Logopädie </br> </br> Krankenhaus-Zimmer</br> <b>Megacode-Training</b> </br></br> <span class="color-orange">Sebastian Stelmach</span>,</br> Ruhrlandklinik

WG-Zimmer
Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation

Dirk Jagals,
Logopädie

Krankenhaus-Zimmer
Megacode-Training

Sebastian Stelmach,
Ruhrlandklinik

Pause mit Musik von Yuliet Topaz
12:30 - 13:30

Lagerung Intensivstation / außerklinische Intensivpflege
13:30 - 15:00
<span class="color-orange">Jennifer Hillmann</span>,</br> Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik</br> </br> <span class="color-orange">Jessica Fak</span>,</br> Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik</br> </br> <span class="color-orange">Holger Lotz</span>, </br> Petermann GmbH

Jennifer Hillmann,
Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik

Jessica Fak,
Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik

Holger Lotz,
Petermann GmbH

Pause mit Musik von Yuliet Topaz
15:00 - 16:30

15:30 - 16:30
WG-Zimmer</br> <b>Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation</b> </br></br> <span class="color-orange">Dirk Jagals</span>,</br> Logopädie </br> </br> Krankenhaus-Zimmer</br> <b>Megacode-Training</b> </br></br> <span class="color-orange">Sebastian Stelmach</span>,</br> Ruhrlandklinik

WG-Zimmer
Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation

Dirk Jagals,
Logopädie

Krankenhaus-Zimmer
Megacode-Training

Sebastian Stelmach,
Ruhrlandklinik

Musikalischer Ausklang
16:30 - 17:00
Musikalischer Ausklang mit <span class="color-orange">Stars in Bars light</span>: Klassiker und unbekannte Perlen des Blues

Musikalischer Ausklang mit Stars in Bars light: Klassiker und unbekannte Perlen des Blues

Forum Kinderintensivpflege in Kooperation mit dem BHK e.V.
Forum Kinderintensivpflege in Kooperation mit dem BHK e.V.
Forum Kinderintensivpflege in Kooperation mit dem BHK e.V.
Registrierung
08:30 - 09:30

Begrüßung / Kongresseröffnung
09:30 - 10:10

Pause

Nähe und Distanz in der außerklinischen Kinderintensivpflege
10:20 - 11:00
<span class="color-orange">Nina Sonnenschein</span>,</br> Pflegedienstleitung; Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in der Intensivpflege und Anästhesie KinderPflegePunkt</br> </br>

Nina Sonnenschein,
Pflegedienstleitung; Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in der Intensivpflege und Anästhesie KinderPflegePunkt

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
11:00 - 11:20

Bonding - die gelungene Eltern-Kind-Beziehung trotz(t) Pflegedienst
11:20 - 12:30
<span class="color-orange">Annika Lange</span>,</br> BaWiG, Pflegefachliche Akademieleitung

Annika Lange,
BaWiG, Pflegefachliche Akademieleitung

Mittagspause und Besuch der Ausstellung
12:30 - 13:30

Dysphagie in der Pädiatrie – eine interdisziplinäre Herausforderung
13:30 - 14:15
Der Vortrag soll Einblick in die red flags der kindlichen Dysphagie ermöglichen, Unterschiede hinsichtlich der Leitsymptomatik einzelner Altersgruppen aufzeigen, differentialdiagnostisch die Art der Schluck- oder Fütterstörung umreißen und Impulse geben, wann an eine apparative Diagnostik gedacht werden sollte. Es soll ein Augenmerk auf verschiedene Koststufen gelegt, die Wichtigkeit von Positionierung erwähnt werden, wie aber auch für Warnsignale oder Fallstricke sensibilisieren. </br> </br> <span class="color-orange">Katrin Krug</span>,</br> Logopädin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Doktorandin, Kinderklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf</br>

Der Vortrag soll Einblick in die red flags der kindlichen Dysphagie ermöglichen, Unterschiede hinsichtlich der Leitsymptomatik einzelner Altersgruppen aufzeigen, differentialdiagnostisch die Art der Schluck- oder Fütterstörung umreißen und Impulse geben, wann an eine apparative Diagnostik gedacht werden sollte. Es soll ein Augenmerk auf verschiedene Koststufen gelegt, die Wichtigkeit von Positionierung erwähnt werden, wie aber auch für Warnsignale oder Fallstricke sensibilisieren.

Katrin Krug,
Logopädin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Doktorandin, Kinderklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
15:00 - 15:30

Forum Atmungstherapie
Forum Atmungstherapie
Forum Atmungstherapie
Registrierung
08:30 - 09:30

Begrüßung / Kongresseröffnung
09:30 - 10:10

Pause

Die kapilläre Blutgasanalyse - Eine Einführung für Pflegende
10:20 - 11:00
<span class="color-orange">Sven Jantzen</span>,</br> Atmungstherapeut, ZBI Gruppe</br> </br>

Sven Jantzen,
Atmungstherapeut, ZBI Gruppe

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
11:00 - 11:20

DGP-prämierte Facharbeit AT "Maschinelle Insufflations-/Exsufflationstherapie bei tracheotomierten Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen im außerklinischen Setting"
11:20 - 11:55
Die maschinelle Insufflations-/Exsufflationstherapie ist im besonderen Blick auf die neuromuskulären Erkrankungen eine wichtige Therapieoption bei bestehender und oder drohender Husteninsuffizienz. Eine fachlich sicher durchgeführte Therapie steigert nicht nur die Lebenserwartung, sondern ist auch dazu in der Lage die Lebensqualität des Patienten und sein persönliches Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Die maschinelle Insufflations-/Exsufflationtherapie ist eine wichtige Konstante für Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium und ist nicht mehr aus dem klinischen oder außerklinischen Setting weg zu denken. Dabei steht jeder, sowohl der Patient selbst, als auch das interdisziplinäre Team, in der Verantwortung die Therapie fachgerecht durchzuführen. </br> </br> <span class="color-orange">Lars Dufeldt</span>,</br> Atmungstherapeut, ZBI Gruppe

Die maschinelle Insufflations-/Exsufflationstherapie ist im besonderen Blick auf die neuromuskulären Erkrankungen eine wichtige Therapieoption bei bestehender und oder drohender Husteninsuffizienz. Eine fachlich sicher durchgeführte Therapie steigert nicht nur die Lebenserwartung, sondern ist auch dazu in der Lage die Lebensqualität des Patienten und sein persönliches Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Die maschinelle Insufflations-/Exsufflationtherapie ist eine wichtige Konstante für Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium und ist nicht mehr aus dem klinischen oder außerklinischen Setting weg zu denken. Dabei steht jeder, sowohl der Patient selbst, als auch das interdisziplinäre Team, in der Verantwortung die Therapie fachgerecht durchzuführen.

Lars Dufeldt,
Atmungstherapeut, ZBI Gruppe

Ziele der Sauerstofftherapie - Warum läuft das Zeug den ganzen Tag?
11:55 - 12:30
Das Monitoring von Patienten in der außerklinischen Intesivpflege erfolgt über Patientenbeobachtung, die Überwachung der Beatmungsparameter, sowie über Vitalzeichen. Die Pulsoxymetrie ist dabei ständiger Begleiter. Aber welche Zielbereiche sind hier sinnig? Und braucht jeder Mensch in der außerklinische Intensivpflege ständig Sauerstoff? Dabei befinden sich die Patienten der außerklinischen Intensivpflege weder im Bereich der klassischen Sauerstofflangzeittherapie, noch im Akutbereich einer Klinik. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Zielen, sowie Möglichkeiten und Grenzen der Sauerstofftherapie. </br> </br> <span class="color-orange">Tom Christopher Alferink</span>,</br> nova:med GmbH</br>

Das Monitoring von Patienten in der außerklinischen Intesivpflege erfolgt über Patientenbeobachtung, die Überwachung der Beatmungsparameter, sowie über Vitalzeichen. Die Pulsoxymetrie ist dabei ständiger Begleiter. Aber welche Zielbereiche sind hier sinnig? Und braucht jeder Mensch in der außerklinische Intensivpflege ständig Sauerstoff? Dabei befinden sich die Patienten der außerklinischen Intensivpflege weder im Bereich der klassischen Sauerstofflangzeittherapie, noch im Akutbereich einer Klinik. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Zielen, sowie Möglichkeiten und Grenzen der Sauerstofftherapie.

Tom Christopher Alferink,
nova:med GmbH

Mittagspause und Besuch der Ausstellung
12:30 - 13:30

Hands on:
13:30 - 15:00
<b>Resmed Astral 150</b> </br> </br> <span class="color-orange">Markus Voß</span>,</br> Luttermann GmbH</br> </br> <span class="color-orange">Jochen Reichardt</span>, </br> WKM</br> </br> </br> <b>Breas VIVO 45 LS</b> </br> </br> <span class="color-orange">Kai Möllers</span>,</br> Thies Medicenter</br> </br> <span class="color-orange">Jörg Müller</span>,</br> WKM</br> </br> </br> <span class="color-orange">WKM, Thies Medicenter, Luttermann</span>

Resmed Astral 150

Markus Voß,
Luttermann GmbH

Jochen Reichardt,
WKM


Breas VIVO 45 LS

Kai Möllers,
Thies Medicenter

Jörg Müller,
WKM


WKM, Thies Medicenter, Luttermann

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
15:00 - 15:30

Der Meerbuscher Dekanülierungsstandard - Was wir voneinander lernen können
15:30 - 16:15
<span class="color-orange">Christiane Haack</span>,</br> Atmungstherapeutin

Christiane Haack,
Atmungstherapeutin

Außerklinische Komplexbehandlung – Arbeitsfelder einer Atmungstherapeutin in der außerklinischen Intensivpflege
16:15 - 17:00
<span class="color-orange">Petra Rameil</span>,</br> Atmungstherapeutin, Born Gesundheitsnetzwerk

Petra Rameil,
Atmungstherapeutin, Born Gesundheitsnetzwerk

Workshops
Workshops
Workshops
Registrierung
08:30 - 09:30

Begrüßung / Kongresseröffnung
09:30 - 10:10

Pause

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
11:00 - 11:20

Vier Krisen und ein Todesfall
11:20 - 12:30
Behandlungswünsche der Patienten, Organspende, Sterbehilfe, etc. Wer darf bestimmen? Im Rahmen des Workshops wird erarbeitet, wie mit den Wünschen von Patienten und Angehörigen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten umzugehen ist. </br> </br> <span class="color-orange">Frank d'Alquen</span>,</br> Rechtsanwalt, Wieneke – d'Alquen – Firl

Behandlungswünsche der Patienten, Organspende, Sterbehilfe, etc. Wer darf bestimmen? Im Rahmen des Workshops wird erarbeitet, wie mit den Wünschen von Patienten und Angehörigen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten umzugehen ist.

Frank d'Alquen,
Rechtsanwalt, Wieneke – d'Alquen – Firl

Mittagspause und Besuch der Ausstellung
12:30 - 13:30

Gesponsert: Notfallmanagement & Basic Life Support beim Erwachsenen
13:30 - 15:00
<span class="color-orange">Thomas Langer</span>,</br> Fachkrankenpflege für Anästhesie & Intensivpflege; Geschäftsführer Akademie Herz Kreislauf</br>

Thomas Langer,
Fachkrankenpflege für Anästhesie & Intensivpflege; Geschäftsführer Akademie Herz Kreislauf

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
15:00 - 15:30

Im Dschungel der Beatmungsformen: Parameter mit Blick in die Zukunft (Telemedizin)
15:30 - 16:15
<span class="color-orange">Ingo Schwarz-Gewallig</span>,</br> DGPW-Atmungstherpeut

Ingo Schwarz-Gewallig,
DGPW-Atmungstherpeut

Selbstbeatmung an der Trilogy EVO (mit Herstellerzertifikat)
16:15 - 17:00
<span class="color-orange">Hans-Martin Schmidt</span>,</br> DGP-Atmungstherapeut

Hans-Martin Schmidt,
DGP-Atmungstherapeut

Wundplenum
Wundplenum
Wundplenum
Registrierung
08:30 - 09:30

Begrüßung / Kongresseröffnung
09:30 - 10:10

Pause

IAD oder Dekubitus? Neue Technik begeistert das Land!
10:20 - 11:00
<span class="color-orange">Gerhard Schröder</span>,</br> Direktor der Akademie für Wundversorgung und Lehrer für Pflegeberufe</br> </br>

Gerhard Schröder,
Direktor der Akademie für Wundversorgung und Lehrer für Pflegeberufe

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
11:00 - 11:20

Die neuen HKP Richtlinien zur Wundversorgung: Was bringen Sie, wie geht man vor?
11:20 - 12:30
<span class="color-orange">Gerhard Schröder</span>,</br> Direktor der Akademie für Wundversorgung und Lehrer für Pflegeberufe</br> </br>

Gerhard Schröder,
Direktor der Akademie für Wundversorgung und Lehrer für Pflegeberufe

Mittagspause und Besuch der Ausstellung
12:30 - 13:30

Richtig komprimieren
13:30 - 15:00
<span class="color-orange">Ida Verheyen-Cronau</span>,</br> Wundexpertin ICW, Lehrerin für Pflegeberufe, Leitung der Anerkennungs- und Zertifizierstelle bei der ICW</br>

Ida Verheyen-Cronau,
Wundexpertin ICW, Lehrerin für Pflegeberufe, Leitung der Anerkennungs- und Zertifizierstelle bei der ICW

Kaffepause mit Besuch der Ausstellung
15:00 - 15:30

Wie motiviere ich Patienten in der Wundversorgung?
15:30 - 17:00
<span class="color-orange">Ida Verheyen-Cronau</span>,</br> Wundexpertin ICW, Lehrerin für Pflegeberufe, Leitung der Anerkennungs- und Zertifizierstelle bei der ICW</br>

Ida Verheyen-Cronau,
Wundexpertin ICW, Lehrerin für Pflegeberufe, Leitung der Anerkennungs- und Zertifizierstelle bei der ICW

TAG 1 – 27.09.2022

TAG 2 – 28.09.2022

08:15
08:45
09:15
09:45
10:15
10:45
11:15
11:45
12:15
12:45
13:15
13:45
14:15
14:45
15:15
15:45
16:15
16:45
Großes Plenum
Großes Plenum
Großes Plenum
Registrierung
08:15 - 09:20

Professionell kommunizieren - die richtige Wortwahl zwischen Nähe und Distanz
09:20 - 10:20
Die Krankheit des Kunden belastet immer auch die Pflegekraft. Einfühlungsvermögen und Mitgefühl sind ebenso gefragt, wie professionelle Distanz. Kolleginnen und Kollegen sind in besonderem Maße auf fachlich korrekte Kommunikation angewiesen. Dazu kommt, dass Pflegekräfte plötzlich mittendrin im Familienleben sind. Das kann Konflikte mit sich bringen. <span class="color-orange">Marc Bennerscheidt</span> hält eine Reihe von Coaching-Instrumenten bereit, die unterstützen und eine gelungene Kommunikation in alle Richtungen ermöglichen. </br> </br> <span class="color-orange">Marc Bennerscheidt</span>, </br> Coach für Stress- und Konfliktmanagement

Die Krankheit des Kunden belastet immer auch die Pflegekraft. Einfühlungsvermögen und Mitgefühl sind ebenso gefragt, wie professionelle Distanz. Kolleginnen und Kollegen sind in besonderem Maße auf fachlich korrekte Kommunikation angewiesen. Dazu kommt, dass Pflegekräfte plötzlich mittendrin im Familienleben sind. Das kann Konflikte mit sich bringen. Marc Bennerscheidt hält eine Reihe von Coaching-Instrumenten bereit, die unterstützen und eine gelungene Kommunikation in alle Richtungen ermöglichen.

Marc Bennerscheidt,
Coach für Stress- und Konfliktmanagement

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
10:20 - 10:50

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
10:20 - 10:50

Tarifähnliche Bezahlung: wie läuft es in der Außerklinischen Intensivpflege?
10:50 - 12:20
Die tarifliche Entlohnung muss seit dem 1. September 2022 jederzeit eingehalten werden. Wie ist der Stand der Umsetzung, welchen Aufwand hat das GVWG verursacht, sind die Vergütungen schon den höheren Personalkosten angepasst ? Wie ist der Stand der Vergütungsverhandlungen und die Positionen der Kassen? Eine erste Zusammenfassung und strategische Hinweise sind sowohl für die Leitungsebene als auch die Pflegefachpersonen selbst interessant. </br> </br> <span class="color-orange">Franziska Dunker</span>,</br> LL.M., Rechtsanwältin; VOELKER & Partner Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater mbB

Die tarifliche Entlohnung muss seit dem 1. September 2022 jederzeit eingehalten werden. Wie ist der Stand der Umsetzung, welchen Aufwand hat das GVWG verursacht, sind die Vergütungen schon den höheren Personalkosten angepasst ? Wie ist der Stand der Vergütungsverhandlungen und die Positionen der Kassen? Eine erste Zusammenfassung und strategische Hinweise sind sowohl für die Leitungsebene als auch die Pflegefachpersonen selbst interessant.

Franziska Dunker,
LL.M., Rechtsanwältin; VOELKER & Partner Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater mbB

Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20

Gut bezahlt in der AKI?
13:20 - 14:50
Die außerklinische Intensivpflege ist umsatzstark. Wie viel kommt davon letztlich beim Personal an? Wir werfen einen Blick in die Lohnvergleichs-Daten der deutschlandweit aktiven Steuerberater:innen von ETL ADVISION und identifizieren Potenzial für mehr Netto vom Brutto. Ein wichtiges Thema sowohl für Angestellte als auch Arbeitgeber:innen. </br> </br> <span class="color-orange">Nadine Kleinsteinberg</span>,</br> Steuerberaterin, ADMEDIO Steuerberatungsgesellschaft mbH</br> </br> </br> </br> Gute Arbeitsbedingungen für alle Was bedeutet eigentlich neben einem angemessenen Gehalt gute Arbeit? Ein Gespräch mit Vertreter:innen aus Praxis und Management. </br> </br> u.a. mit <span class="color-orange">Burkhardt Zieger</span>,</br> Geschäftsführer DBfK Nordwest,</br> </br> <span class="color-orange">Nadine Kleinsteinberg</span>,</br> Steuerberaterin, ADMEDIO Steuerberatungsgesellschaft mbH</br> </br> sowie Pflege- und Leitungskräften aus der außerklinischen Intensivpflege

Die außerklinische Intensivpflege ist umsatzstark. Wie viel kommt davon letztlich beim Personal an? Wir werfen einen Blick in die Lohnvergleichs-Daten der deutschlandweit aktiven Steuerberater:innen von ETL ADVISION und identifizieren Potenzial für mehr Netto vom Brutto. Ein wichtiges Thema sowohl für Angestellte als auch Arbeitgeber:innen.

Nadine Kleinsteinberg,
Steuerberaterin, ADMEDIO Steuerberatungsgesellschaft mbH



Gute Arbeitsbedingungen für alle Was bedeutet eigentlich neben einem angemessenen Gehalt gute Arbeit? Ein Gespräch mit Vertreter:innen aus Praxis und Management.

u.a. mit Burkhardt Zieger,
Geschäftsführer DBfK Nordwest,

Nadine Kleinsteinberg,
Steuerberaterin, ADMEDIO Steuerberatungsgesellschaft mbH

sowie Pflege- und Leitungskräften aus der außerklinischen Intensivpflege

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
14:50 - 15:20

Update Arbeitsrecht
15:20 - 16:20
Der kurze Beitrag bringt Sie im Arbeitsrecht auf den neusten Stand. Schwerpunkt wird das neue Nachweisgesetz sein. Dazu gibt es einen Rückblick auf jüngere Rechtsprechung der Arbeitsgerichte und die damit verbundenen praktischen Auswirkungen. Soweit es von arbeitsrechtlicher Bedeutung ist, wird kurz auf die Regelungen zur Tariftreue eingegangen werden. </br> </br> <span class="color-orange">Dr. Uwe P. Schlegel</span>,</br> Rechtsanwalt, Geschäftsführer ETL Rechtsanwälte GmbH

Der kurze Beitrag bringt Sie im Arbeitsrecht auf den neusten Stand. Schwerpunkt wird das neue Nachweisgesetz sein. Dazu gibt es einen Rückblick auf jüngere Rechtsprechung der Arbeitsgerichte und die damit verbundenen praktischen Auswirkungen. Soweit es von arbeitsrechtlicher Bedeutung ist, wird kurz auf die Regelungen zur Tariftreue eingegangen werden.

Dr. Uwe P. Schlegel,
Rechtsanwalt, Geschäftsführer ETL Rechtsanwälte GmbH

Kleines Plenum Politik & Verbände
Kleines Plenum Politik & Verbände
Kleines Plenum Politik & Verbände
Registrierung
08:15 - 09:20

Pflege-Thermometer 2022: Häusliche Intensivversorgung neu beleuchtet
09:20 - 10:20
Einschätzungen zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) – In der Studie „Pflege-Thermometer 2022“ werden zentrale Fragestellungen in der häuslichen Intensivversorgung betrachtet und die Neuregelungen auf den Prüfstand gestellt. Im Vortrag werden die zentralen Studienergebnisse zur aktuellen Situation der häuslichen Intensivversorgung vorgestellt. </br> </br> <span class="color-orange">Johann-Moritz Hüsken</span>,</br> Gesundheits- und Pflegewissenschaftler, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung

Einschätzungen zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPReG) – In der Studie „Pflege-Thermometer 2022“ werden zentrale Fragestellungen in der häuslichen Intensivversorgung betrachtet und die Neuregelungen auf den Prüfstand gestellt. Im Vortrag werden die zentralen Studienergebnisse zur aktuellen Situation der häuslichen Intensivversorgung vorgestellt.

Johann-Moritz Hüsken,
Gesundheits- und Pflegewissenschaftler, Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
10:20 - 10:50

Die Marktentwicklung in der außerklinischen Intensivpflege
10:50 - 12:20
Das Segment der außerklinischen Intensivpflege (AKI) hat sich sehr dynamisch entwickelt. Dieser Entwicklung konnten die regulatorische und politische Entwicklung nicht immer adäquat folgen. In den letzten Jahren und Monaten gab es signifikante Veränderungen, welche das Segment maßgeblich verändern. Dies bietet Chancen und Risiken, welche es auf Leistungserbringerseite und Kostenträgerseite zu betrachten gilt. </br> </br> <span class="color-orange">Stephan Patke</span>,</br> Geschäftsführung REMEO Deutschland GmbH </br> </br> </br> Perspektive Pflegende: Wie wirkt sich die Marktentwicklung auf die tägliche Arbeit aus? </br> </br> <span class="color-orange">Burkhardt Zieger</span>,</br> Geschäftsführer Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V.

Das Segment der außerklinischen Intensivpflege (AKI) hat sich sehr dynamisch entwickelt. Dieser Entwicklung konnten die regulatorische und politische Entwicklung nicht immer adäquat folgen. In den letzten Jahren und Monaten gab es signifikante Veränderungen, welche das Segment maßgeblich verändern. Dies bietet Chancen und Risiken, welche es auf Leistungserbringerseite und Kostenträgerseite zu betrachten gilt.

Stephan Patke,
Geschäftsführung REMEO Deutschland GmbH


Perspektive Pflegende: Wie wirkt sich die Marktentwicklung auf die tägliche Arbeit aus?

Burkhardt Zieger,
Geschäftsführer Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V.

Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20

Alle an einem Strang! Wer zieht in welche Richtung?
13:20 - 13:40
Überblick über die wichtigsten Fachgesellschaften und Verbände. Wie verschaffen wir uns politisches Gehör und Einfluß? Wie können wir die Mitglieder der Fachgesellschaften und Verbände gegenüber den Kostenträgern in Ihren Interessen vertreten? Wie bekommt unsere Stimme Gewicht? Kann jeder einzeln etwas erreichen? </br> </br> <span class="color-orange">Sven Liebscher</span>,</br> Vorsitzender IPV Deutschland </br>

Überblick über die wichtigsten Fachgesellschaften und Verbände. Wie verschaffen wir uns politisches Gehör und Einfluß? Wie können wir die Mitglieder der Fachgesellschaften und Verbände gegenüber den Kostenträgern in Ihren Interessen vertreten? Wie bekommt unsere Stimme Gewicht? Kann jeder einzeln etwas erreichen?

Sven Liebscher,
Vorsitzender IPV Deutschland

Eine gelungene Zusammenarbeit
13:40 - 14:00
Die Kooperation von Fachgesellschaften und Verbänden beim Curriculum für die Basisqualifikation </br> </br> <span class="color-orange">Kira Nordmann</span>,</br> Vorstand KNAIB e.V.</br>

Die Kooperation von Fachgesellschaften und Verbänden beim Curriculum für die Basisqualifikation

Kira Nordmann,
Vorstand KNAIB e.V.

Diskussion: Vernetzung aller Akteure. Wie kann eine fruchtbare Zusammenarbeit künftig gelingen?
14:00 - 14:50
<span class="color-orange">Kira Nordmann</span>,</br> Vorstand KNAIB e.V.</br> </br> <span class="color-orange">Thomas van der Most</span>,</br> IDA NRW, IPV und amicu - Außerklinische Intensivpflege </br> </br> <span class="color-orange">Dirk Langenberg</span>,</br> DIGAB e.V.</br> </br> <span class="color-orange">Dirk Reining</span>,</br> BAG Phase F</br> </br> <span class="color-orange">Dr. Oliver Stegemann</span>,</br> bpa</br>

Kira Nordmann,
Vorstand KNAIB e.V.

Thomas van der Most,
IDA NRW, IPV und amicu - Außerklinische Intensivpflege

Dirk Langenberg,
DIGAB e.V.

Dirk Reining,
BAG Phase F

Dr. Oliver Stegemann,
bpa

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
14:50 - 15:20

Impulsvortrag: Wohin steuert der Markt der Außerklinischen Intensivpflege
15:20 - 15:50
<span class="color-orange">Stephan Patke</span>,</br> Geschäftsführung REMEO Deutschland GmbH

Stephan Patke,
Geschäftsführung REMEO Deutschland GmbH

Klein bleibt stark: Entwicklungsperspektiven für Unternehmer:innen in der außerklinischen Intensivpflege
15:50 - 16:20
<span class="color-orange">Christiane Pedersen</span></br>

Christiane Pedersen

Open Care Festival Forum
Open Care Festival Forum
Open Care Festival Forum
Registrierung
08:15 - 09:20

09:20 - 10:20
WG-Zimmer</br> <b>Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation</b> </br></br> <span class="color-orange">Dirk Jagals</span>,</br> Logopädie </br> </br> Krankenhaus-Zimmer</br> <b>Megacode-Training</b> </br></br> <span class="color-orange">Sebastian Stelmach</span>,</br> Ruhrlandklinik

WG-Zimmer
Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation

Dirk Jagals,
Logopädie

Krankenhaus-Zimmer
Megacode-Training

Sebastian Stelmach,
Ruhrlandklinik

Pause mit Musik von Renan Cengiz – Rapper, Singer/Songwriter und Improviser
10:20 - 10:50

Lagerung Intensivstation / außerklinische Intensivpflege
10:50 - 11:20
<span class="color-orange">Jennifer Hillmann</span>,</br> Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik </br></br> <span class="color-orange">Jessica Fak</span>,</br> Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik</br></br> <span class="color-orange">Holger Lotz</span>,</br> Petermann GmbH

Jennifer Hillmann,
Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik

Jessica Fak,
Physiotherapeutin, Ruhrlandklinik

Holger Lotz,
Petermann GmbH

Beatmung bis zum großen Knall
11:20 - 11:50
Die Dos and Donts an der Maschine</br></br> <span class="color-orange">Ronny Stolberg</span>,</br> Novamed </br></br> <span class="color-orange">Tom Alferink</span>,</br> Pflegedienst Gutzeit

Die Dos and Donts an der Maschine

Ronny Stolberg,
Novamed

Tom Alferink,
Pflegedienst Gutzeit

Hightech Himis - Neuroorthopädie
11:50 - 12:20
Die Dos and Donts an der Maschine</br></br> <span class="color-orange">Tatjana Löbel</span>,</br> Luttermann GmbH </br></br> <span class="color-orange">Martin Rohde</span>,</br> Luttermann GmbH

Die Dos and Donts an der Maschine

Tatjana Löbel,
Luttermann GmbH

Martin Rohde,
Luttermann GmbH

Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20

Pause mit Musik von Renan Cengiz – Rapper, Singer/Songwriter und Improviser
12:20 - 13:20

Überleitung ganz praktisch! Von der Klinik in die Häuslichkeit
13:20 - 14:05
<span class="color-orange">Michael Bovians</span>,</br> medigroba GmbH</br> </br> <span class="color-orange">Ronny Stolberg</span>,</br> novamed</br>

Michael Bovians,
medigroba GmbH

Ronny Stolberg,
novamed

Live-Visite Digital! AIRview in Klinik & WG
13:20 - 14:05
Moderation:</br> </br> <span class="color-orange">Thomas Hauffe</span>,</br> ResMed</br> </br> mit:</br> <span class="color-orange">Dr. Stefanie Werther</span>,</br> Oberärztin, Universitätsmedizin Essen, Ruhrlandklinik </br></br> <span class="color-orange">Garmin Böskin</span>,</br> Pflegedienstleitung, amicu - Außerklinische Intensivpflege </br></br> <span class="color-orange">Tim Schneider</span>,</br> Zava Sprechstunde Online GmbH </br> </br>

Moderation:

Thomas Hauffe,
ResMed

mit:
Dr. Stefanie Werther,
Oberärztin, Universitätsmedizin Essen, Ruhrlandklinik

Garmin Böskin,
Pflegedienstleitung, amicu - Außerklinische Intensivpflege

Tim Schneider,
Zava Sprechstunde Online GmbH

Live-Visite Digital! AIRview in Klinik & WG
13:20 - 14:05
Moderation:</br> </br> <span class="color-orange">Thomas Hauffe</span>,</br> ResMed</br> </br> mit:</br> <span class="color-orange">Dr. Stefanie Werther</span>,</br> Oberärztin, Universitätsmedizin Essen, Ruhrlandklinik </br></br> <span class="color-orange">Garmin Böskin</span>,</br> Pflegedienstleitung, amicu - Außerklinische Intensivpflege </br></br> <span class="color-orange">Tim Schneider</span>,</br> Zava Sprechstunde Online GmbH </br> </br>

Moderation:

Thomas Hauffe,
ResMed

mit:
Dr. Stefanie Werther,
Oberärztin, Universitätsmedizin Essen, Ruhrlandklinik

Garmin Böskin,
Pflegedienstleitung, amicu - Außerklinische Intensivpflege

Tim Schneider,
Zava Sprechstunde Online GmbH

Überleitung ganz praktisch! Von der Klinik in die Häuslichkeit
14:05 - 14:50
<span class="color-orange">Michael Bovians</span>,</br> medigroba GmbH</br></br> <span class="color-orange">Ronny Stolberg</span>,</br> Novamed </br> </br>

Michael Bovians,
medigroba GmbH

Ronny Stolberg,
Novamed

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
14:50 - 15:20

Pause mit Musik von Renan Cengiz – Rapper, Singer/Songwriter und Improviser
14:50 - 15:20

15:20 - 16:05
WG-Zimmer</br> <b>Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation</b> </br></br> <span class="color-orange">Dirk Jagals</span>,</br> Logopädie </br> </br> Krankenhaus-Zimmer</br> <b>Megacode-Training</b> </br></br> <span class="color-orange">Sebastian Stelmach</span>,</br> Ruhrlandklinik

WG-Zimmer
Dysphagie Diagnostik & Therapie auf der Weaningstation

Dirk Jagals,
Logopädie

Krankenhaus-Zimmer
Megacode-Training

Sebastian Stelmach,
Ruhrlandklinik

Musikalischer Ausklang
16:05 - 16:20

Musikalischer Ausklang mit Brandstifter (Rap)

Forum Beruf & Bildung in Kooperation mit KNAIB
Forum Beruf & Bildung in Kooperation mit KNAIB
Forum Beruf & Bildung in Kooperation mit KNAIB
Registrierung
08:15 - 09:20

Review einer Kampagne zur speziellen Krankenbeobachtung bei Patienten der ambulanten Intensivpflege während der Sommermonate
09:20 - 10:20
Im Fokus der speziellen Krankenbeobachtung stehen neben den Grunderkrankungen und Komorbiditäten, die Individualität des Patienten und der Kontext unter dessen Bedingungen ambulante Intensivpflege stattfindet. Die Kampagne "Wasser ist Leben" beschreibt die Konsequenzen und Probleme länger dauernder Hitzeperioden auf die Patienten der ambulanten Intensivpflege. </br> </br> <span class="color-orange">Guido Fassbender</span>,</br> COO, linimed GmbH

Im Fokus der speziellen Krankenbeobachtung stehen neben den Grunderkrankungen und Komorbiditäten, die Individualität des Patienten und der Kontext unter dessen Bedingungen ambulante Intensivpflege stattfindet. Die Kampagne "Wasser ist Leben" beschreibt die Konsequenzen und Probleme länger dauernder Hitzeperioden auf die Patienten der ambulanten Intensivpflege.

Guido Fassbender,
COO, linimed GmbH

Review einer Kampagne zur speziellen Krankenbeobachtung bei Patienten der ambulanten Intensivpflege während der Sommermonate
09:20 - 10:20
Im Fokus der speziellen Krankenbeobachtung stehen neben den Grunderkrankungen und Komorbiditäten, die Individualität des Patienten und der Kontext unter dessen Bedingungen ambulante Intensivpflege stattfindet. Die Kampagne "Wasser ist Leben" beschreibt die Konsequenzen und Probleme länger dauernder Hitzeperioden auf die Patienten der ambulanten Intensivpflege. </br> </br> <span class="color-orange">Guido Fassbender</span>,</br> COO, linimed GmbH

Im Fokus der speziellen Krankenbeobachtung stehen neben den Grunderkrankungen und Komorbiditäten, die Individualität des Patienten und der Kontext unter dessen Bedingungen ambulante Intensivpflege stattfindet. Die Kampagne "Wasser ist Leben" beschreibt die Konsequenzen und Probleme länger dauernder Hitzeperioden auf die Patienten der ambulanten Intensivpflege.

Guido Fassbender,
COO, linimed GmbH

Review einer Kampagne zur speziellen Krankenbeobachtung bei Patienten der ambulanten Intensivpflege während der Sommermonate
09:20 - 10:20
Im Fokus der speziellen Krankenbeobachtung stehen neben den Grunderkrankungen und Komorbiditäten, die Individualität des Patienten und der Kontext unter dessen Bedingungen ambulante Intensivpflege stattfindet. Die Kampagne "Wasser ist Leben" beschreibt die Konsequenzen und Probleme länger dauernder Hitzeperioden auf die Patienten der ambulanten Intensivpflege. </br> </br> <span class="color-orange">Guido Fassbender</span>,</br> COO, linimed GmbH

Im Fokus der speziellen Krankenbeobachtung stehen neben den Grunderkrankungen und Komorbiditäten, die Individualität des Patienten und der Kontext unter dessen Bedingungen ambulante Intensivpflege stattfindet. Die Kampagne "Wasser ist Leben" beschreibt die Konsequenzen und Probleme länger dauernder Hitzeperioden auf die Patienten der ambulanten Intensivpflege.

Guido Fassbender,
COO, linimed GmbH

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
10:20 - 10:50

Professionalisierung & Chancen für Pflegekräfte in der AKI
10:50 - 12:20
<span class="color-orange">Kira Nordmann</span>

Kira Nordmann

Professionalisierung & Chancen für Pflegekräfte in der AKI
10:50 - 12:20
• Hier wollen wir die verschiedenen Qualifikationswege sichtbar machen und sowohl Pflegekräften als auch Pflegeunternehmern zeigen, wie sie sich fachlich gut aufstellen können und sollten.</br> • Hier profitieren Arbeitgeber*innen & Arbeitnehmer*innen, sowie der Patient:</br> • Mehr Qualität in der Pflege, bessere Stundensätze, bessere Gehaltschancen, besser Pflege!</br> </br> <span class="color-orange">Kira Nordmann</span>,</br> Vorstand KNAIB e.V.

• Hier wollen wir die verschiedenen Qualifikationswege sichtbar machen und sowohl Pflegekräften als auch Pflegeunternehmern zeigen, wie sie sich fachlich gut aufstellen können und sollten.
• Hier profitieren Arbeitgeber*innen & Arbeitnehmer*innen, sowie der Patient:
• Mehr Qualität in der Pflege, bessere Stundensätze, bessere Gehaltschancen, besser Pflege!

Kira Nordmann,
Vorstand KNAIB e.V.

Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20

Digitalisierung in der Pflege - wie kann eine Phrase zu etwas Nützlichem werden
13:20 - 14:50
Es geht auf eine umfassende Reise zur Digitalisierung in der Pflege. Von den derzeitigen Möglichkeiten und Chancen, bis hin zu den Hürden sowie die Darstellung von Praxisbeispielen aus Unternehmen in Niedersachsen. In der Konsequenz spielt der Mensch die mitunter wichtigste und entscheidendste Rolle bei einem digitalen Vorhaben, und trägt zu dem tatsächlichen Transformationserfolg maßgeblich bei. Diese Tatsache wir mitunter bei allen Szenarien berücksichtigt. </br> </br> <span class="color-orange">Melanie Philip</span>,</br> care pioneers GmbH

Es geht auf eine umfassende Reise zur Digitalisierung in der Pflege. Von den derzeitigen Möglichkeiten und Chancen, bis hin zu den Hürden sowie die Darstellung von Praxisbeispielen aus Unternehmen in Niedersachsen. In der Konsequenz spielt der Mensch die mitunter wichtigste und entscheidendste Rolle bei einem digitalen Vorhaben, und trägt zu dem tatsächlichen Transformationserfolg maßgeblich bei. Diese Tatsache wir mitunter bei allen Szenarien berücksichtigt.

Melanie Philip,
care pioneers GmbH

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
14:50 - 15:20

Warum wir uns JETZT um unsere Leute kümmern müssen!
15:20 - 16:20
Fachkräftemangel, wirtschaftlicher Druck und der Wunsch nach modernen Arbeitszeiten- die Herausforderungen in der Führung steigen. Deshalb muss ein Umdenken her. Denn Menschen machen den Unterschied. Wer morgen Erfolg haben möchte, muss heute ein klares WARUM in seinem Unternehmen vermitteln. Ziele gibt es viele, eine Vision muss her. </br> </br> <span class="color-orange">Timm Steuber</span>,</br> Timm Steuber Coaching (arbeitet sehr viel für die Bonitas/DFG)

Fachkräftemangel, wirtschaftlicher Druck und der Wunsch nach modernen Arbeitszeiten- die Herausforderungen in der Führung steigen. Deshalb muss ein Umdenken her. Denn Menschen machen den Unterschied. Wer morgen Erfolg haben möchte, muss heute ein klares WARUM in seinem Unternehmen vermitteln. Ziele gibt es viele, eine Vision muss her.

Timm Steuber,
Timm Steuber Coaching (arbeitet sehr viel für die Bonitas/DFG)

Forum Neurocare
Forum Neurocare
Forum Neurocare
Registrierung
08:15 - 09:20

Impulsvortag: "Entwicklungen der Fachpflege im Bereich der neurologischen Phase F"
09:20 - 10:20
<span class="color-orange">Dirk Franke</span>,</br> Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma/MCs und außerklinische Beatmung, Fachdozent im Gesundheitswesen, Berlin

Dirk Franke,
Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma/MCs und außerklinische Beatmung, Fachdozent im Gesundheitswesen, Berlin

Impulsvortag: "Entwicklungen der Fachpflege im Bereich der neurologischen Phase F"
09:20 - 10:20
<span class="color-orange">Dirk Franke</span>,</br> Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma/MCs und außerklinische Beatmung, Fachdozent im Gesundheitswesen, Berlin

Dirk Franke,
Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma/MCs und außerklinische Beatmung, Fachdozent im Gesundheitswesen, Berlin

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
10:20 - 10:50

Dysphagie bei neurologischen Erkrankungen
10:50 - 11:25
<span class="color-orange">Annika Stötzel</span>,</br> Logopädin, Sprachtherapeutin, Dozentin

Annika Stötzel,
Logopädin, Sprachtherapeutin, Dozentin

Beatmung und Weaning von neurologischen Patienten
11:35 - 12:20
<span class="color-orange">PD Dr. med. Inga Teismann</span>,</br> Lt. Oberärztin Klinik für Beatmungs- und Schlafmedizin Clemenshospital Münster

PD Dr. med. Inga Teismann,
Lt. Oberärztin Klinik für Beatmungs- und Schlafmedizin Clemenshospital Münster

Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20

Der Kampf zurück ins Leben ….. eine Erfolgsgeschichte
13:20 - 14:50
<span class="color-orange">Gian Vincent Issel</span>,</br> Fotograf </br> im Gespräch mit <span class="color-orange">Bastian Foppe</span>

Gian Vincent Issel,
Fotograf
im Gespräch mit Bastian Foppe

Möglichkeiten der Telemedizin/ Telemonitoring in der Fachpflege
14:00 - 14:50
<span class="color-orange">Admir Kulin</span>,</br> CEO m.doc GmbH</br>

Admir Kulin,
CEO m.doc GmbH

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
14:50 - 15:20

Wahrgenommene Kompetenz versus fachliche Kompetenz: Warum für Pflegefachkräfte dieser Unterschied so wichtig in der Begegnung mit sorgenden und pflegenden Angehörigen ist
15:20 - 16:20
<span class="color-orange">Marcello Ciarrettino</span>,</br> Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Dipl. Pflegepädagoge, Gesundheitswissenschaftlicher Leiter, WDS GmbH

Marcello Ciarrettino,
Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Dipl. Pflegepädagoge, Gesundheitswissenschaftlicher Leiter, WDS GmbH

Workshops
Workshops
Workshops
Registrierung
08:15 - 09:20

opta data Digitalisierung als Chance - die echten Vorteile der TI
09:20 - 10:20
Markus Dikty, Fachexperte für Digitalisierung bei der opta data, gibt Ihnen wichtige Einblicke zum derzeitigen Entwicklungsstand der TI. Erhalten Sie Antworten auf wichtige Fragen: Wie funktioniert der Anschluss an die TI? Welche Hardware-Komponenten werden zwingend benötigt? Und welche Anwendungen kommen auf Sie zu? Vorbeikommen also dringend erwünscht. </br> </br> <span class="color-orange">Markus Dikty</span>,</br> Fachexperte für Digitalisierung, opta data Gruppe

Markus Dikty, Fachexperte für Digitalisierung bei der opta data, gibt Ihnen wichtige Einblicke zum derzeitigen Entwicklungsstand der TI. Erhalten Sie Antworten auf wichtige Fragen: Wie funktioniert der Anschluss an die TI? Welche Hardware-Komponenten werden zwingend benötigt? Und welche Anwendungen kommen auf Sie zu? Vorbeikommen also dringend erwünscht.

Markus Dikty,
Fachexperte für Digitalisierung, opta data Gruppe

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
10:20 - 10:50

Expertenstandard Schmerzmanagement in der außerklinischen Intensivpflege
10:50 - 12:20
Expertenstandards sind auch für die außerklinische Intensivpflege richtungsweisend und verpflichtend. 2020 wurde der Expertenstandard Schmerzmanagement aktualisiert. Auf ihn wird die Referentin ihren Schwerpunkt legen. Aber auch weitere Standards nimmt sie in den Fokus - das ideale Update für den Praxisalltag. </br> </br> <span class="color-orange">Manuela Ahmann</span>,</br> Qualitätsberaterin und interne Auditorin, Diplom-Medizinpädagogin

Expertenstandards sind auch für die außerklinische Intensivpflege richtungsweisend und verpflichtend. 2020 wurde der Expertenstandard Schmerzmanagement aktualisiert. Auf ihn wird die Referentin ihren Schwerpunkt legen. Aber auch weitere Standards nimmt sie in den Fokus - das ideale Update für den Praxisalltag.

Manuela Ahmann,
Qualitätsberaterin und interne Auditorin, Diplom-Medizinpädagogin

Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20

Von Bedürftigkeit zu Bedeutsamkeit
13:20 - 14:50
Unser Weg von klassischer Hierarchie zu einer Purpose geleiteten Organisation. Was bedeutet es, nicht nur Kollege zu sein – ob direkt beim Kunden oder Führungskraft – sondern Experte und in seiner Kraft ins wirken zu kommen? <br> <br> <span class="color-orange">Anna Leu</span>, <br> Außenministerin und Vertreterin der Mission "Mitwirkende", Born Gesundheitsnetzwerk <br><br> <span class="color-orange">Jennifer Garrido</span>,<br> Außenministerin und Expertin Fort- und Weiterbildung, Born Gesundheitsnetzwerk

Unser Weg von klassischer Hierarchie zu einer Purpose geleiteten Organisation. Was bedeutet es, nicht nur Kollege zu sein – ob direkt beim Kunden oder Führungskraft – sondern Experte und in seiner Kraft ins wirken zu kommen?

Anna Leu,
Außenministerin und Vertreterin der Mission "Mitwirkende", Born Gesundheitsnetzwerk

Jennifer Garrido,
Außenministerin und Expertin Fort- und Weiterbildung, Born Gesundheitsnetzwerk

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
14:50 - 15:20

Talk: Multiprofessionelle Teams in der außerklinischen Intensivpflege
15:20 - 16:20
<b>Hier spricht die Pflege</b><br><br> <span class="color-orange">Marc Bennerscheidt</span> spricht mit Fachleuten aus der außerklinischen Intensivpflege über den Stellenwert und die Zukunftsperspektiven von multiprofessionellen Teams in der Außerklinik. </br> </br> <span class="color-orange">Marc Bennerscheidt</span>,</br> Coach für Stress- und Konfliktmanagement

Hier spricht die Pflege

Marc Bennerscheidt spricht mit Fachleuten aus der außerklinischen Intensivpflege über den Stellenwert und die Zukunftsperspektiven von multiprofessionellen Teams in der Außerklinik.

Marc Bennerscheidt,
Coach für Stress- und Konfliktmanagement

Wundplenum
Wundplenum
Wundplenum
Registrierung
08:15 - 09:20

Diabetische Fußssyndrom: Richtige Wundversorgung und Tipps und Tricks
09:20 - 10:20
<span class="color-orange">Martin Motzkus</span>,</br> Wundexperte ICW und Vorstandsmitglied des ICW

Martin Motzkus,
Wundexperte ICW und Vorstandsmitglied des ICW

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
10:20 - 10:50

Wunden durch klebende Materialien: Neue Lösungen für große Probleme
10:50 - 12:20
In der Intensivpflege müssen viele Kanülen, Sonden, Katheter und Wundverbände an der Haut des Patienten fixiert werden. Durch die Fixierung mittels Klebstoffen wird häufig die Patientenhaut geschädigt. Während in anderen europäischen Staaten und in den USA diese Hautschädigungen eine starke Beachtung finden, werden diese in Deutschland kaum erfasst und somit auch nicht als gravierendes Pflegeproblem wahrgenommen. Das unter dem Begriff „Medical adhesiv related Skin Injury“ bekannte Phänomen beschreibt das Auftreten von Hautrötungen oder anderen Anzeichen von Hautanomalien nach mindestens 30 Minuten nach Entfernen des Klebers. Dies können z.B. Risse, Bläschen oder Erosionen sein. Meist sind diese Hautveränderungen begrenzt auf die vorherige Klebefläche der Fixierung. Neben dem Erkennen solcher Hautschäden stehen Prävention und Hautpflege und Hautschutz im Fokus. </br> </br> <span class="color-orange">Norbert Kolbig</span>,</br> Leiter der Stabsstelle Wundmanagement, Universitätsklinikum Düsseldorf

In der Intensivpflege müssen viele Kanülen, Sonden, Katheter und Wundverbände an der Haut des Patienten fixiert werden. Durch die Fixierung mittels Klebstoffen wird häufig die Patientenhaut geschädigt. Während in anderen europäischen Staaten und in den USA diese Hautschädigungen eine starke Beachtung finden, werden diese in Deutschland kaum erfasst und somit auch nicht als gravierendes Pflegeproblem wahrgenommen. Das unter dem Begriff „Medical adhesiv related Skin Injury“ bekannte Phänomen beschreibt das Auftreten von Hautrötungen oder anderen Anzeichen von Hautanomalien nach mindestens 30 Minuten nach Entfernen des Klebers. Dies können z.B. Risse, Bläschen oder Erosionen sein. Meist sind diese Hautveränderungen begrenzt auf die vorherige Klebefläche der Fixierung. Neben dem Erkennen solcher Hautschäden stehen Prävention und Hautpflege und Hautschutz im Fokus.

Norbert Kolbig,
Leiter der Stabsstelle Wundmanagement, Universitätsklinikum Düsseldorf

Mittagspause und Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20

Hautprobleme, Allergien: Was kann man tun?
13:20 - 14:50
<span class="color-orange">Prof. Dr. med. Joachim Dissemond</span>, <br> Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinik Essen

Prof. Dr. med. Joachim Dissemond,
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinik Essen

Es muss nicht immer Ulcus Cruris sein
14:50 - 15:20
<span class="color-orange">Prof. Dr. med. Joachim Dissemond</span>, <br> Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinik Essen

Prof. Dr. med. Joachim Dissemond,
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinik Essen

Kaffeepause mit Besuch der Industrie Ausstellung
14:50 - 15:20

Es muss nicht immer Ulcus Cruris sein
15:20 - 16:20
<span class="color-orange">Prof. Dr. med. Joachim Dissemond</span>, <br> Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinik Essen

Prof. Dr. med. Joachim Dissemond,
Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Universitätsklinik Essen

TAG 2 – 28.09.2022
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